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Zwei Igel auf einer Treppenstufe

Thurgau: Freie Bahn für Igel & Co.

Finanzierung

Das Projekt "Freie Bahn für Igel & Co" wurde von den Trägerorganisationen und folgenden Stiftungen und Institutionen finanziert.

  • Lotteriefonds Kanton Thurgau
  • Amt für Raumentwicklung, Kanton Thurgau
  • TKB Jubliäums-Stiftung
  • Dr. Bertold-Suhner Stiftung für die Natur
Weiterführende Links
Helfen Sie mit, den Siedlungsraum durchgängiger und wildtierfreundlicher zu gestalten!
Igel im Gras

Beide Basel: Igel im Birstal gesucht

Organisation und Finanzierung

Das Projekt "Igel im Birstal gesucht" wurde von den Trägern organisiert und von folgenden Stiftungen und Institutionen finanziert. Wir danken herzlich für die wertvolle Unterstützung!

  • Christoph Merian Stiftung
  • Swisslos-Fonds Basel-Stadt
  • Naturfonds salzgut der Schweizer Salinen
  • Alpe Felix Stiftung
  • Werner Hasenböhler Stiftung
  • Margarethe und Rudolf Gsell Stiftung
  • IWB Projektförderung Nachhaltigkeit
  • BAFU
  • Anonyme Stiftung
Igel gefunden – Wann ist ein Igel in Not?
Weitere Informationen zu Igel und zur Förderung von Igel
Mittels Beobachtungsmeldungen und Spurentunnel haben wir erforscht, wie es den Igeln in fünf Baslerbieter Gemeinden entlang der Birs geht.
Fotofallenbild eines Igels der durch einen Durchgang geht

Freie Bahn für Igel & Co. in Basel-Stadt und Basel-Landschaft 2025

Finanzierung

Das Projekt "Freie Bahn für Igel & Co 2025" wurde von den Trägern organisiert und von folgenden Stiftungen und Institutionen finanziert. Wir danken herzlich für die wertvolle Unterstützung!

  • Christoph Merian Stiftung
  • Swisslos-Fonds Basel-Stadt
  • Naturfonds salzgut der Schweizer Salinen
  • Alpe Felix Stiftung
  • Werner Hasenböhler Stiftung
  • Margarethe und Rudolf Gsell Stiftung
  • IWB Projektförderung Nachhaltigkeit
  • BAFU
  • Anonyme Stiftung
Helfen Sie mit, den Siedlungsraum durchgängiger und wildtierfreundlicher zu gestalten!
Silhouetten von Igel, Eichhörnchen, Mauersegler, Schwalbenschwanz und Feuersalamander auf blauem Grund

Appenzellerland: «Big5 gesucht»

Finanzierung

Die Aktion "Big5 gesucht" wird von den nachfolgenden Organisationen unterstützt:

  • Trägerorganisationen von Wilde Nachbarn Appenzellerland
  • Bertold Suhner Stiftung
  • Steinegg-Stiftung
Im Sommer 2025 wurden die «Big5» des Appenzellerlands gesucht. Wer Igel, Eichhörnchen, Mauersegler, Schwalbenschwanz oder Feuersalamander in den Kantonen Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden gesichtet hatte, konnte seine Beobachtungen melden und mit einem Foto am Wettbewerb teilnehmen.
Hermelin im Gras

Wiesel melden

Wollen Sie Teil eines Naturschutzprojektes werden? Mit Ihrer Hilfe möchten wir Beobachtungen von Hermelin und Mauswiesel sammeln und mehr über die flinken Wildtiere herausfinden.
Schmetterling auf Blume

Mitmachen bei der «Stunde der Blütenbesucher»

Mitforschen auf dem eigenen Balkon? Machen Sie mit bei der «Stunde der Blütenbesucher» und helfen Sie, die Verbreitung und Vielfalt von Schmetterlingen, Wildbienen und anderen Blütenbesuchern in der Stadt Luzern genauer kennenzulernen.
Grosser Abendsegler hängt an Holz

St.Gallen: Lebendige Nacht - Fledermäuse in der Stadt

Trägerschaft und Finanzierung

Das Projekt «Lebendige Nacht: Fledermäuse in der Stadt St.Gallen» wird im Rahmen von «Natur findet Stadt» von der Stadt St.Gallen, vom WWF St.Gallen, von Pro Natura St.Gallen-Appenzell, dem Naturmuseum St.Gallen und vom Naturschutzverein St.Gallen und Umgebung getragen.

Das Projekt wird zudem finanziell unterstützt von folgenden Institutionen und Stiftungen: Amt für Natur, Jagd und Fischerei des Kantons St.Gallen ANJF, Dr. Bertold Suhner-Stiftung für die Natur, Hedy Hasler Fonds, Markus Oettli-Stiftung für Umweltschutz und Denkmalpflege, Straubenzellerfonds der Ortsbürgergemeinde St.Gallen, Susanne und Martin Knechtli-Kradolfer-Stiftung.

Herzlichen Dank!

2024 stehen im Projekt StadtWildTiere St.Gallen die Fledermäuse im Zentrum. Zusammen mit Freiwilligen aus der Bevölkerung wollten wir herausfinden, welche Fledermausarten in der Stadt St.Gallen leben. Erfahren Sie hier, was in diesem Jahr geplant war.
Eine Igelfamilie bewältigt eine Steintreppe

Bern: Bahn frei für Igel & Co.

Die Stadt Bern bietet Wildtieren vielfältigen Lebensraum. Fehlende Grünkorridore und Barrieren wie Mauern, Zäune und Treppen erschweren oder versperren aber den Zugang. «Bahn frei für Igel und Co.» soll freie Bahn für Wildtiere, d.h. eine ökologische Verbindung im Siedlungsraum schaffen.