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Jungfüchse vor einem Campingwagen

Endspurt im Crowdfunding der neuen Wildtiere-App

Am Montag, 17. November 2025, haben wir das Crowdfunding für unsere neue Wildtiere-App lanciert. Und unglaublich: in weniger als 24 Stunden waren die ersten 5'000 Franken an Unterstützungsbeiträgen eingegangen! Nun liegt das zweite Ziel von 20'000.- in greifbarer Nähe - wir brauchen nur noch 3'800.-. Das Crowdfunding läuft noch bis am Sonntag, 14. Dezember - jede Unterstützung zählt.
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Silhouetten von Igel, Eichhörnchen, Mauersegler, Schwalbenschwanz und Feuersalamander auf blauem Grund

Appenzellerland: «Big5 gesucht»

Im Sommer 2025 wurden die «Big5» des Appenzellerlands gesucht. Wer Igel, Eichhörnchen, Mauersegler, Schwalbenschwanz oder Feuersalamander in den Kantonen Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden gesichtet hatte, konnte seine Beobachtungen melden und mit einem Foto am Wettbewerb teilnehmen.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Appenzellerland

Das Projekt Wilde Nachbarn Appenzellerland startet im 2025 und kann seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt Wilde Nachbarn Appenzellerland.
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Appenzell
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Erdkröte auf einer Strasse in der Nacht mit gleissendem Licht

Lebendige Nacht: Preisverleihung des Fotowettbewerbs

Eingereicht werden konnten Fotos von nacht- und dämmerungsaktiven Tierarten aus der Schweiz, die vom 1. Januar bis 31. August 2025 zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang beobachtet und auf die Meldeplattformen stadtwildtiere.ch und wildenachbarn.ch hochgeladen wurden. Am 1. Oktober fand im Rahmen des Grünforums in der Stadt Zürich die Preisverleihung statt.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Weltraumansicht der Erde in der Nacht: Europa ist erhellt mit Licht.

Die Dunkelheit – ein bedrohtes Gut

Kürzlich waren wir in den Bergen. Wir genossen die sommerlichen Abende und sassen lange draussen. Am mondlosen Nachthimmel wölbte sich das Sternenmeer und mit zunehmender Dunkelheit trat die Milchstrasse immer deutlicher hervor. Einfach grossartig! Zurück in der Stadt erhellten wie immer tausende von Lichtquellen die Nacht, Sterne waren am Himmel kaum auszumachen. Das verhinderte beglückende Erlebnis ist das eine. Dramatischer ist jedoch, dass sich diese Verschmutzung der Nacht mit künstlichem Licht einschneidend auf Flora, Fauna und die Ökosysteme auswirkt.
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Stieglitz vor einer Fotofalle

Schnappschüsse aus Ihrem Garten – unser Kamerafallenverleih

Haben Sie sich auch schon gewundert, wer die Spuren in Ihrem Blumenbeet hinterlassen oder in Ihrem Kompost gewühlt hat? Mieten Sie bei uns eine Wildtierkamera und kommen Sie diesen Rätseln auf die Schliche.

Agenda

: Beginn 9.30 Uhr
- : jeweils donnerstags von 12:00 bis 13:00 Uhr
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Igel auf Treppe

Jetzt abstimmen für den Publikumspreis im Fotowettbewerb «Big5 gesucht»

Vom 1. bis 31. Oktober 2025 können Sie beim Fotowettbewerb «Big5 gesucht» für die Bilder abstimmen, die Ihnen besonders gefallen. Besuchen Sie die Wettbewerbsgalerie und nehmen Sie an der Abstimmung teil.
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Ein Silberfischchen vor orangenem Hintergrund

Silberfischchen sind besser als ihr Ruf

Silberfischchen gehören zu den weniger gern gesehen Gästen in unsern Häusern und Wohnungen. Doch den schlechten Ruf haben diese faszinierenden Ur-Insekten zu Unrecht. In kleiner Zahl sind sie unproblematisch und wenn sie gehäuft auftreten, sollte man dies besser als ein Warnsignal für ein noch grösseres Problem deuten.
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Rehgeiss mit Kitz

Rehkitzbergung in Appenzell-Ausserhoden durch Patentjägerverein

Der Patentjägerverein Appenzell-Ausserrhoden konnte dieses Jahr mithilfe von Wärmebildkameras und Drohnen 120 Kitze sichern und 45 grössere Kitze aus der Wiese vertreiben, damit sie beim Mähen der Wiesen nicht getötet werden.
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Ein Spatz vor grünem Hintergrund

Das mysteriöse Verschwinden der Spatzen

Alle kennen ihn: Den lustig tschilpenden Spatz, der vorwitzig die Brösmeli vom Tisch pickt, sich mit seiner Schar vernehmlich in der Hecke an der Tramstation tummelt oder einem im Zürcher Hauptbahnhof über den Kopf saust und die Lokomotiven nach Insekten absucht. Doch der kleine gefiederte Stadtbewohner, der den Menschen schon seit Tausenden von Jahren begleitet, hat in vielen westeuropäischen Städten Probleme und seine Bestände nehmen ab. Die Wissenschaft sucht fieberhaft nach Erklärungen.